Geld verdienen mit Apps – Minijobs per Smartphone

Geld verdienen mit AppsGeld verdienen mit Apps ist easy und macht Spaß.

Reich wirst Du damit nicht, aber Du kannst damit leicht nebenbei Geld verdienen.

Als Appjobber nimmst Du kleine Aufträge (Microjobs) an, die nach Erledigung sofort honoriert werden. Die zu erledigenden Aufgaben sind vielfältig. Fotos oder Videos machen, Produktbeschreibung abgeben oder Verkehrssituation überprüfen sind nur wenige Beispiele.

Auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder beim Shoppen. Offene Jobs in deiner Nähe werden Dir auf einer Karte angezeigt. Gefällt Dir die Aufgabe, die Dir die App anzeigt, kannst Du loslegen und mit deinem Smartphone Geld verdienen.

Geld verdienen mit Apps – So geht`s

Für diesen Gelegenheitsjob brauchst Du ein iPhone oder ein Android-Smartphone der neueren Generation. Die erforderliche App kannst Du bei einem der diversen Anbieter kostenlos downloaden. Ein mobiler Zugang ins Internet versteht sich von selbst und eine hochauflösende Kamera sollte in deinem Smartphone auch vorhanden sein.

Wieviel Geld kann man mit Apps verdienen ?

Je nach Komplexität verdienst Du zwischen 1 und 5 Euro pro Aufgabe. Allerdings variiert die Auftragsdichte sehr stark, abhängig ob Du eher in einer ländlichen Region oder in einer Großstadt lebst.

Die verschiedenen Anbieter haben natürlich nicht Jobs am laufenden Band, damit man davon auch nur annähend leben könnte. Geld verdienen mit dem Smartphone sollte eher als Spass gesehen werden bei dem man nebenbei Geld verdienen kann.

Wie kann man mit Apps viel Geld verdienen?

Microjobs erledigen und Umfragen beantworten per App sind leicht, aber der Verdienst ist gering. Es gibt zwei weitere Möglichkeiten, um mit Apps Geld zu verdienen. Die Anforderungen sind höher, der potenzielle Verdienst aber enorm.

  1. Apps entwickeln und Geld verdienen
  2. Trading Apps für Hobby Trader

Geld verdienen mit Apps – Die besten Anbieter

Streetspotr

Die App „Streetspotr“ ermöglicht es dem Smartphone-Nutzer zwischendurch an kleine Mikrojobs zu kommen. Geld verdienen mit Apps beim Shoppen, beim Stadtbummel oder auf dem Weg zur Schule. Die Vergütung richtet sich nach der Komplexität der Aufgabe. Der Mindestbetrag von 2,50 Euro wird von Streetspotr nach eigenen Angaben innerhalb von 30 Tagen auf das Paypal-Konto des Nutzers überwiesen.

Appjobber

Auch mit der App von Appjobber lässt sich leicht Geld verdienen. Das Prinzip ist das Gleiche wie beim vorigen Anbieter. Durch kleine App-Jobs wie Adressüberprüfungen, Fotografieren und ähnliches wächst euer Paypal-Konto. Abgeschlossene Microjobs werden mit 1 Euro aufwärts – je nach Aufwand – entlohnt.

Fotolia Instant

Bei Fotolia Instant kannst Du deine Smartphone-Schnappschüsse zum Verkauf anzubieten. Die Urheberrechte eigener Fotos lassen sich hier an andere Personen zu verkaufen. Die Vorgehensweise ist einfach: App herunterladen, deinen kostenlosen Account einrichten und die eigenen Fotos uploaden. Für jedes verkaufte Bild beteiligt Dich Fotolia mit einer Kommission, die 35% bis 63% des Verkaufspreises beträgt.

abalo

Bei abalo verdienst Du Geld durch das Anschauen von Werbung. Du wählst bei der Anmeldung einfach die Themengebiete aus, die Dich interessieren. Anschließend werden Dir thematisch passende Anzeigen auf deinem Sperrbildschirm eingeblendet. Für jede angeschaute Werbeanzeige beim Entsperren deines Smartphone bekommst Du 1,8 Cent. Bei maximal 27 Einblendungen pro Tag gezeigt kannst Du bis zu 15 Euro im Monat verdienen.

TappOro

Geld verdienen mit Apps kannst Du auch bei TappOro. Belohnt wirst Du für das Anschauen von Videos, der Teilnahme an Gewinnspielen und weiteren Tätigkeiten. Du bekommst für jede erledigter Aufgabe „Oro Coins“, die 2 bis 25 Cent wert sind. Dein Guthaben ab einem gewissen Betrag entweder auf dein PayPal-Konto auszahlen lassen oder als Gutschein (Amazon, Google Play, XBox Live, Facebook Credits, etc.) einlösen.

CashPirate

Auch dieser Microjob-Anbieter bezahlt euch für das Downloaden von Apps, das Anschauen von Videos oder am Teilnehmen von Umfragen. Tipp: Wer Freunde oder Bekannte auf CashPirate wirbt, erhält automatisch 10%  der Umsätze, die diese auf CashPirate generieren.

Cosboo

Geld verdienen mit Apps bei Cosboo. Hier kannst Du neue Mitglieder werben und erhälst eine Umsatzbeteiligung. Ansonsten ist es ähnlich aufgebaut wie abalo.

Roamler

Roamler ist eine interessante App, die sehr denen von Streetspotr und AppJobber ähnelt. Die Besonderheit von Roamler ist allerdings, dass umso mehr Aufträge erfüllt werden, Du mehr Erfahrungspunkte bekommst. damit kannst Du in höhere Levels aufsteigen und besser bezahlte Aufträge bekommen.

Apps entwickeln und Geld verdienen

Hast Du ausreichende Programmierkenntnisse? Dann kannst Du unter Umständen sehr viel Geld verdienen mit Apps. Weltweit gibt es inzwischen mehr als 80 Millionen Smartphones. Mehr als die Hälfte davon sind iPhones.

Wie viel Geld verdienen App-Entwickler eigentlich?

  • 25% haben keine Einnahmen
  • 23% verdienen maximal 100 Dollar / Monat
  • 22% verdienen zwischen 100 und 1.000 Dollar monatlich
  • 30% mehr als 1.000 Dollar im Monat. (Quelle: Verdienst App-Entwickler)

Wenn 25% der App-Entwickler keine Einnahmen generieren, bedeutet es aber auch, dass 75% aller Apps Geld erwirtschaften. Wenige werden richtig reich, der 17-Jährige Schüler Nick D’Aloisio bekam von Yahoo für seine Handy-App „Summly“ sagenhafte 23 Millionen Dollar.

Zu berücksichtigen ist, dass knapp 80% der App-Entwickler die App-Erstellung nicht als Hauptjob betreiben, sondern dies nebenher, als Hobby oder zum Spaß machen. Geht man die Sache gewissenhaft und motiviert an, ist es als realistisch anzusehen, dass man zumindest ein nettes und passives Zweiteinkommen generiert. Wenn die App erst einmal im App-Store verfügbar ist, ist keine weitere Arbeit zum Geld verdienen (passiv) erforderlich. Natürlich steht es jedem offen mehr als nur eine App zu entwickeln.

Apple ist die beliebteste Plattform für mobile Anwendungen. 37 Prozent der Apps im App-Store sind kostenlos. Bei den restlichen Minianwendungen liegt der Durchschnittspreis bei 3,64 Dollar. Manche werden zu Tausenden pro Tag verkauft. Auch kostenlose Apps lassen sich durch die richtigen Marketingmaßnahmen indirekt monetarisieren.